Rio-Radla #1: Eine Porträtserie beginnt.
4.May 2010posted by wolfgangaichinger
Velosoph Wolfgang berichtet aus seiner Zeit in … Rio de Janeiro, Brasiliens zweitgrößte Stadt, weist mehr Kraftfahrzeuge auf den Straßen auf als jemals zuvor. Gleichzeitig gilt die Stadt als eine der radfahrfreundlichsten Südamerikas, Politik und Aktivisten bemühen sich um Verbesserungen und jeden Tag schwingt sich mindestens eine halbe Million Menschen auf das Rad. Fünf Portraits sollen einen kurzen Einblick in die dortige Radfahrszene ermöglichen und die Frage beantworten, wer hinter diesen Zahlen, Entwicklungen und ersten Erfolgen steht.
#1: Der Aktivist Zé Lobo.

Ich nehme an, es ist jedem schon mal passiert. Man kommt von einem Auslandsaufenthalt oder einer längeren Reise zurück, und plötzlich nimmt man alles etwas anders war. Mir geht es eigentlich jedes Mal so, wenn ich von Wien in meine alte Heimat Vorarlberg fahre. Da denk ich mir dann immer “Boah, Berge!”.
Aus der neuen Velosophie-Blog-Serie “Alltagsanekdoten 2.0″ hier eine kleine Geschichte von
Velosophie schlägt auch diesen Frühling wieder die schönsten Seiten internationalen Fahrradlebens auf. Das proppenvolle Heft wurde am Abend des 24.3. bei der Bike Community Film Night präsentiert, lag am 26.3. dem Standard bei und ist nun an über 100 Adressen in Wien (Liste bald online!) gratis erhältlich. Und darüber hinaus auch in den Bundesländern und in: Berlin! Ebenso natürlich hier 








