
Autofriedhof
Die brandaktuelle velosophische Umfrage. Diesmal erstmals. Zum Thema: Autosterben / (Öl)Krise / Radnutzung!
Zuerst ächzten die Ölförderländer, deren Barrel-Abnehmer und der gaspedalaffine Endabnehmer. Dann platzten die spanischen Immobilienblasen, krachten die US-amerikanischen Banken und pfiffen die Staatssäckel aus dem letzten Loch. Nun melden riesige Automobilkonzerne Konkurse an, die Lohnempfänger ächzen in Kurzarbeit und dem Endverbraucher wird eine Prämien-Karotte vor die schrottreife Kühlerfigur gehängt.
Hält dies den Niedergang der KFZ-Kultur auf? Und wie gehts uns damit, den (beinahe) erdölunabhängigen Pedalisti? (Ja, woher haben denn Schwalbe und Conti ihren Stoff und die Cannondale-Plants ihre Energie?) Does Crisis love us? Und liebt ihr sie? Hat sie euer Radnutzungsverhalten beeinflusst?
Gebt hier eure Stimme ab!
Für mich passt am besten das Statement:
Setzt dich die Krise aufs Rad? Ist das Ende des Autos nah?
- “Krise? Mir egal! Ich fahr schon immer Rad, immer und überall. Autos können mir gestohlen bleiben.” (63%, 17 Votes)
- “Ich fahr immer mehr Rad, auch im Alltag. Das war früher nicht so. Es ist einfach fein, ich fühl mich wohl, der Umwelt tuts gut.” (37%, 10 Votes)
- “Na ja, manchmal lass ich das Auto stehn. Aber ehrlich: Das Radl ist nicht so lässig wie ihr tut. Schon gar nicht ohne Bremsen oder Gänge!” (0%, 0 Votes)
Total Voters: 27

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